Kunsttherapie


Geborgen im Ungewissen

"Ich suche nicht - ich finde."

"Suchen, das ist das Ausgehen von alten Beständen und
das Finden-Wollen von bereits Bekanntem. Finden, das ist das völlig Neue. Alle Wege sind offen und was gefunden
wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer. Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen, die im Ungewissen
sich geborgen wissen. Die in der Ungewissheit der Führerlosigkeit geführt werden, die sich vom Ziel ziehen lassen und nicht selbst das Ziel bestimmen.“
Pablo Picasso.


Es gibt Zeiten im Leben, in denen der Weg vor uns nicht sichtbar ist. Das Einzige, das wir vielleicht noch wahrnehmen, ist der Boden dicht unter unseren Füßen. Schon der nächste Schritt ist unbekannt. Und unbekannt werden wir uns selbst. Solche Zeiten lösen unsere Vorstellungen einer Zukunft auf und es gilt - jetzt - die Chancen des Augenblicks zu erkennen, sich den Geheimnissen des Nichtwissens anzuvertrauen.

 

Regen

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